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18.02.04
elias

http://www.ausser-kontrolle.com
So, nun sind die Aktualisierungen endlich hochgeladen!


15.02.04
Ulbrich Petra


Hallo Ihr Lieben, wir haben leider erst vor einigen Tagen von dem schmerzlichen Verlust erfahren, dass Anselm seiner schweren Krankheit erlegen ist. Es ist mir ein Bedürfnis Euch im Namen aller Mitarbeiter der Kleinkunstbühne Kochsmühle unsere tiefe Bestürzung und den Schmerz auszudrücken, den diese Nachricht bei uns hinterlassen hat. Wir sind dankbar so viele schöne und intensive Stunden mit ihm verbracht haben zu dürfen und werden ihm immer ein liebevolles und ehrenvolles Andenken bewahren. Bis hoffentlich auf bald! Petra Ulbrich für das Team der Kleinkunstbühne Kochsmühle in Obernburg!


14.02.04
Ernst Freese


Hallo Liederjan, auch ich habe erst jetzt von Anselms Tod erfahren und bin darüber sehr traurig. Wußte zwar schon seit geraumer Zeit von Manfred (der mit der Teekiste)über Anselms Krankheit - aber man hofft ja immer! Ich verfolge euren Weg seit den späten Siebzigern - war damals Student in Bielefeld und gehörte zu dem Organisationsteam, welches euch 1977 (oder 78) zu einer grossen ASTA Fete engagiert hat. Seit 1981 in Hildesheim war ich natürlich auch (fast) immer da, wenn ihr hier gespielt habt (Bischofsmühle, Vier Linden etc.). In Anselms Sinne : Macht weiter! Bis bald, Grüße aus Hildesheim.


04.02.04
Manfred Schmidt

www.teekisten-bass.de
Hallo Ihr Lieben, ich habe leider heute erst die traurige Nachricht bekommen und weine mit Euch. Aber, das Leben muß weitergehen und Liederjan muß weiter bestehen. Ich wünsche Euch alles Gute. Bleibt so, wie Anselm es wollte. Ich hoffe, wir sehen uns mal wieder in Delligsen. Jörg, ich habe mit der singenden Säge immer noch nicht angefangen. Es war durch einen Wechsel in der Band noch keine Zeit, ein passendes Stück einzuüben. Ich wünsche Euch eine gute Zukunft. Bis bald in Delligsen. mfg Manfred Schmidt


04.02.04
conny


Liederjan trocken und süffisant echt charmant listig und lustig gar nicht frustig charmant und niederträchtig hab mich amüsiert mächtig gestern mit meinen Schwestern in der Volksbank werd ich von zehren lang. Weiter so! Wünsche euch Dreien alles Gute! Gruß conny aus Bückeburg


03.02.04
Dennis Krause

Keine
Viel ist schon gesagt, besser geschrieben worden, ich bin 26 und habe durch meinen Vater, Liederjan sehr jung kennen gelernt, als mein Vater mir erzählt hatte, das Anselm nicht mehr lebt, wurde ich an die Begegnung in Rudolstadt erinnert: "Es war nach der Silberhochzeit, im Heinepark. Ich stand am Coktilstand und Anselm sprach mich an, ob es an meinem Astra T-Shirt lag sei dahin gestellt, jedenfalls stellten wir fest das ich in der Stadt wohne in dem sein Bruder Lehrer ist. Als Anselm bestellen wollte, fragte er nach einem Bier, darauf antwortete der Mann an der Bar "Wir haben hier kein Bier!", darauf fragte Anselm "Gibt es denn hier irgendwo Bier?", als antwort folgte wieder "Hier gibt es kein Bier", was Anselm ja schon klar war, also nahm er es mit Humor und einen Wein." Es ist nur eine kleine Begebenheit, aber an diese wurde ich immer wieder erinnert, wenn ich eine Cd gehört oder beim Liedermacherfest in Bremen, wo ich Liederjan mit Anselm das letzte mal gesehen habe. Ich werde ihn immer mit einem Lächeln in Erinnerung behalten und das läßt auch mich lächeln.


02.02.04
Klaus-Peter Bartels


Hallo Ihr, mit Betroffenheit habe ich gestern erst erfahren, dass Anselm nicht mehr unter uns weilt. Ich teile Euren Schmerz und Eure Trauer. Wir hatten schöne Konzerte in Delligsen. Unvergessen auch unsere Begegnung in Rudolstadt. Ich wünsche Euch für die Zukunft viel Kraft und viel Neues Es grüßt herzlichst Klaus-Peter


30.01.04
Jan Heiden

http://www.galgenvoegel.org/
Was soll ich sagen? Ich bin erschüttert. Auch wenn ich Anselm nur ein einziges Mal persönlich begegnet bin, hatte ich sofort das Gefühl, in ihm einen Freund gefunden zu haben. Auch hat er uns bei unserer ersten eigenen Produktion ohne zu zögern mit Rat und Tat zur Seite gestanden und uns bei der Überwindung typischer Startschwierigkeiten sehr geholfen. Eure Musik hat mich und meine Mitstreiter immer inspiriert, weswegen wir auf unserer ersten CD versucht haben, das Stück "Abendlust" nach eurem Vorbild aufzunehmen. Anselm war sehr gespannt, wie es denn dann wohl klingen würde. Anselm, ich hoffe, Du kannst es hören, wo immer Du jetzt auch bist. Wir schicken Dein Exemplar unseres Erstlings an Jörg und Jürgen, denn wir haben beschlossen, es Dir und Liederjan zu widmen. Wir werden Dich nicht vergessen.


27.01.04
anne mielke

www.stammkranich.de
ja, ich weiß nicht wie ich anfangen soll... ich habe heute den CEMP ( pfadfinderzeitung) aufgeschlagen und von anselms tod gelesen. so möchte ich, soweit dies nicht schon geschehen ist im namen des stamm kranichs des verbandes christlicher pfadfinder aus oldenburg mein herzlichstes beileid aussprechen. euer konzert ende juni auf unserem 10 jährigen jubiläum ist unvergessen.


26.01.04
Ulrich Hein


Habe im Nachgang zu Euerm Konzert am Freitag im Göttinger Apex Eure Homepage durchstöbert und bin vor allem von den Links fasziniert. Das Konzert hingegen war prima. Gruß Ulli


24.01.04
caroline


ziemlich gut gemachte seite, dickes lob!!! ich bin aber trotzdem bis jetzt noch nicht fündig geworden....bin auf der suche nach informationen/interpretationen zu dem lied "wem hamse de krone jeklaut"...würd mich freuen, wenn mir jemand weiterhelfen könnte.... bis dahin alles gute caro


22.01.04
Hedo Holland

folkmagazin@folkmagazin.de
Lieber anselm viele wissen nicht, dass wir vom folkmagazin seit Jahren stets zuerst zur Liederjanplatte griffen, wenn eine neue kam, dass wir viel zu wenig von Euch hören, dass wir die Auftrittspläne vermissen werden, die Du uns schicktest. Ich hoffe, dass Ihr beiden "Js" nun nicht den Mut und Humor verliert, uns weiterhin den Spiegel unserer Folkeinseitigkeit und Humorlosigkeit vorzuhalten. Und wenn Ihr wollt, klingelt mal durch oder kommt in Lüttenmark vorbei und holt Euch einen Schwung schöner Lieder zum Sichten. "Can the Circle be unbroken!" Euer hedo holland


20.01.04
Erika Herstell


Liebe Familie Noffke, lieber Jörg, lieber Jürgen, grad erst hab ich eure Seite gefunden und von Anselms Tod gelesen. Ich bin sehr erschüttert, schließlich mag ich Liederjan-Musik jetzt seit den Anfängen in den Siebziger Jahren und Liederjan ohne Anselm? Wie schön, dass ich noch Gelegenheit hatte, euch 2003 in 2 Konzerten zu sehen. Der Familie und Euch beiden wünsche ich die Kraft, weiterzumachen, so wie er es auch sicher gewollt hätte. Viele Grüße in den Norden Erika


16.01.04
Monika Dubbert

www.kulturkreis-hechthausen.de
Liebe Familie Noffke, lieber Jörg, lieber Jürgen, ich habe Ende des Jahres von Anselms Tod erfahren, und konnte und wollte es anfangs gar nicht glauben. Es tut mir sehr, sehr Leid, und ich bin sehr traurig darüber. Ich möchte Ihnen und Euch meine Anteilnahme aussprechen. Anselm hatte mich wenige Wochen vor Weihnachten noch angerufen, nachdem ich ihm die Hechthausener Info-Broschüre mit Eurem Foto geschickt hatte. Er hat darüber gelästert, dass Ihr bei uns in 2004 nicht im Programm unseres Kulturkreises seid, und wir haben herzlich gelacht. Keine Rede von Krankheit, keine Andeutung von Schwäche. Im Gegenteil. Wir haben philosophiert über das „Geschäft“ Kultur und seine Auswüchse. Auf dem Gebiet war Anselm ein Ehrenmann, eine Rarität heutzutage. Ihr wart dreimal bei uns in Hechthausen, und es war immer eine Freude, mit ihm über Eure Auftritte zu verhandeln. Mir wird jetzt noch ganz warm ums Herz, wenn ich daran zurückdenke. Und wenn dann der Vertrag ins Haus flatterte, klebte immer ein kleiner Zettel rechts oben in der Ecke mit dem Gruß: „Herzlichst, Anselm“. Das fand ich so eine tolle Geste, die sofort eine Verbundenheit zwischen uns geschaffen hat. Sie hat über die Jahre gehalten und hat sich weiter vertieft, auch wenn die Kontakte nur sporadisch waren. Ich bin sehr dankbar dafür, dass ich Anselm kennenlernen durfte und dass er uns zusammen mit Euch, Jörg und Jürgen, einige vergnügliche, unvergessliche Stunden bereitet hat. Ich werde Anselm in meinem Herzen bewahren. Ihnen, liebe Familie Noffke, wünsche ich viel Kraft und Zuversicht für die Zukunft. Und Euch, Jörg und Jürgen, dass Ihr weitermacht in Anselms Sinn, so wie Ihr es auf Eurer homepage ja auch angekündigt habt. Wir bleiben in Verbindung! Herzlichst, Moni


14.01.04
Angelika Noffke


„So wie die Stunden der Freude vergehen Blumen des Glücks verblühen Müssen wir manchmal Abschied nehmen, uns trennen von Menschen, die wir lieben So wie die Stunden der Freude in unseren Herzen ruhen, wir die Farben der Blumen in Gedanken bewahren bleiben an sie Erinnerungen die Wurzeln ihrer Unvergessenheit“ Am 31.12.02 erfuhr Anselm von den hiesigen Ärzten von seiner schweren Erkrankung und der Krankenhausarzt gab ihm eine Lebenszeit von 2 Jahren. Wir hielten uns an den Händen und weinten und hofften im Stillen , dass er sich vielleicht irrt. Bei dem letzten Konzert am 1. Advent in der Bonifatiuskirche zu Schenefeld wussten wir, dass es unser letztes gemeinsames Konzert sein würde, weil der Krebs Anselm völlig aufgezerrt hatte. Wie bei unserem Kennenlernen 1978 in Flensburg saß ich in der ersten Reihe Bei dem letzten Lied „Wenn ich ein Vöglein wär und auch zwei Flügel hätt, flög ich zu Dir“, war eine starke Verbundenheit und Kraft zu spüren, die die ganze Kirche auszufüllen schien und mich sehr berührte. Möge diese Kraft und Verbundenheit weiter getragen werden. Am 3. Advent ist Anselm ganz ruhig in meinen Armen eingeschlafen. Wie so häufig in den letzten Tagen sitze ich hier in der Küche am Tisch, denke an ihn und kann es eigentlich noch nicht richtig begreifen, dass sich sein Kreis so früh geschlossen hat. Christine, Alexander, Constantin und ich möchten Ihnen, Euch auf diesem Wege für Ihre, Eure Zuwendungen danken. Die Spenden auf das Ausbildungskonto machen insbesondere mir Mut, dass ich es alleine schaffe. Viele liebe Worte haben uns getröstet und uns gezeigt, dass wir mit unserer Traurigkeit nicht allein sind. Ich wünsche Ihnen, Euch ein friedliches 2004. Angelika Noffke


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